Osterfreizeit Schwarzwald


Pfarrer Leon 2010 005.jpg
542.07 KB
Pfarrer Leon 2010 008.jpg
597.76 KB
Pfarrer Leon 2010 014.jpg
564.44 KB
Pfarrer Leon 2010 015.jpg
497.16 KB

zur Übersicht

Erlebnisreiche Tage in der Mühle von Pfarrer Hermann Leon im Schwarzwald
Ministranten und Pfadfinder besuchen ehemaligen Pfarrer von Fürfeld


Vom 6. bis zum 9. April waren einigen Pfadfinder und Ministranten der katholischen Pfarrgruppe Rheinhessische  im Schwarzwald unterwegs, um  dem ehemaligen Pfarrer
Hermann Leon von Fürfeld einen Besuch abzustatten. Der fast 84-jährige lebt dort
seit seiner Pensionierung im idyllischen Renchtal in einer ehemaligen Mühle.
Dort bietet Pfarrer Leon seit über 50  Jahren Kinder- und Jugendfreizeiten an.
In Fürfeld war Leon in den Jahren zwischen 1962 und 1972, sodass sogar eine
der Großmütter der Ministranten dort bereits als 12jähriges Mädchen gewesen ist.

Die dreizehn Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 20 Jahren, die jetzt einige Ferientage
in der Mühle verbrachten, waren mit Pfarrer Harald Todisco, Florian Kropp(Pfarrsekretär),

Belina Mahalacane(Küsterin) und Monika Röppnack(Pfadfinderleiterin) nach

Bad Griesbach gefahren. Das wunderschöne Frühlingswetter, der Besuch des Lotharpfades,
welcher ein Waldstück zeigt, das 1999 durch den Sturm Lothar verwüstet wurde, das sich jetzt wieder selbst erneuert, die Fahrt nach Allerheiligen und den dortigen Wasserfällen und
zum Mummelsee, der noch fest eingefroren war, zeigten den Teilnehmern die wunderschöne
Landschaft des Schwarzwaldes. Aber auch die Fahrt in das Erlebnisbad nach Freudenstadt
bereitete allen viel Spaß. Jeden Morgen wurde gemeinsam mit Pfarrer Leon in seiner
Mühlenkapelle die  Heilige Messe gefeiert. Der schön gestaltete Raum mit dem an Ketten
hängenden Altar wird allen in Erinnerung bleiben.  Nicht zu vergessen ist auch,
dass Florian Kropp sich in diesen Tagen als Multitalent bewährte, da er sowohl für die Küche,

den Transport der Kinder und die tägliche Versorgung der Meute mit Eis, Getränken und Milch zuständig war. Ein Junge glaubte sogar, dass auch  er immer in der Mühle wohnen
würde, weshalb ihm zum Dank das „Mühlenpatent“ verliehen wurde.
Die Pfarrgruppe dankt Pfarrer Hermann Leon für seine Gastfreundschaft und hofft ihn
mal wieder besuchen zu können.